
Mit einer starken Leistung über die gesamten 40 Minuten besiegten die Leistungsrunden-Basketballerinnen unserer wU16 den Tabellenfünften Ottensen mit 51:47. Durch den Sieg rückt das Team auf den sechsten Tabellenplatz vor.
Trotz der 47:70 Niederlage im Hinspiel hatten sich die 66erinnen einiges vorgenommen. Einerseits erwischten die Lüneburgerinnen im Hinspiel keinen guten Tag, andererseits zeigt die Leistungskurve und vor allem der Einsatz auf dem Feld wieder nach oben.
Und so startete das Team auch in die Partie, die über die gesamte Spielzeit knapp bleiben sollte und in der zwei sehr gleichwertige Teams gegeneinander spielten. Die 66erinnen starteten auch gleich sehr aufmerksam ins Spiel, gingen mit 4:0 in Führung, doch Ottensen glich kurz danach wieder aus. Aber in diesen ersten 10 Minuten waren die Lüneburgerinnen etwas präsenter, machten es dem Aufbau der Gastgeberinnen schwer und zogen auf 14:5 davon. In der letzten Minute waren die Gäste dann aber nicht cool genug, verloren den Ball zwei Mal (14:9). Den Lüneburger Dreier in der letzten Sekunde gaben die Schiedsrichter dann nach Diskussion untereinander nicht mehr, weil die Zeit abgelaufen war – was da wohl ein Videobeweis, den es natürlich nicht gibt, gesagt hätte 😉
Im zweiten Viertel knüpften die 66erinnen an die gute Leistung der ersten 10 Minuten an und bauten die Führung auf 25:15 aus. Dann startet Ottensen einen Lauf und konnte bis zur Halbzeit auf 23:27 verkürzen.
Jetzt wurde es etwas für die Nerven. Ottensen glich beim 29:29 erstmals aus, doch unsere wU16 antwortete stark, ließ sich nicht verunsichern und zog wieder auf 37:29 davon. Aber die Gastgeberinnen wollten ihre Chance aufs FinalFour wahren und verkürzten wieder auf 3 Punkte.
Im letzten Viertel blieb es weiterhin spannend und in der vierten Minute lag Ottensen erstmals mit einem Punkt vorne (46:45). Ein Weckruf für die 66erinnen, die in der Verteidigung nochmal einen Gang hochschalteten. In den letzten 6 Minuten ließen die Lüneburgerinnen keinen Feldkorb mehr zu. Ottensen konnte nur noch von der Freiwurflinie zu Punkten kommen, aber hier versagten den Gastgeberinnen die Nerven. Lediglich einer von 10 Freiwürfen fand sein Ziel. Lüneburg ging wieder knapp in Führung und auch wenn die eigene Freiwurfquote nicht berauschend war (15 Freiwürfe und 4 Treffer), trafen in der letzten Minute 2 von 4 Freiwürfen. 51:47!
Danke an die mitgereisten Fans – eure Unterstützung hat uns gut getan!!!
Es spielten: Amelie, Emma H., Emmi, Freya, Isabel, Klaire, Lamar, Lisa, Sophia
