Zweites Spiel, zweiter Sieg – wU18 gewinnt in der Leistungsrunde mit 61:26 in Bramfeld

wU18-1 v. l. Isabel, Martje, Lamar, Maeva, Bianca, Amelie, Klaire, Julia, Emma C., Emma H. – es fehlen Nika und unsere Mitspielerinnen im Ausland: Emma M, Freya, Jessica, Lisa, Sophia

Auch im zweiten Saisonspiel ließ die wU18-1 der 66ers nichts anbrennen und gewann durch eine starke Leistung in der Verteidigung mit 61:26 beim Bramfelder SV.

Im ersten Viertel mussten sich die Lüneburgerinnen im Angriff erstmal darauf einstellen, dass Bramfeld mit einer 2-3 Zonenverteidigung begann und die Räume unter dem Korb sehr eng machte. Daher überraschte es auch nicht, dass am Ende der ersten 10 Minuten bereits drei 3-Punktewürfe im Bramfelder Korb eingeschlagen haben. Daraus resultierte eine Führung von 15:6.

Spätestens mit dem 8:0-Lauf der 66erinnen zu Beginn des zweiten Viertels war das Spiel schon entschieden. Bramfeld war in dieser Phase und auch die restliche Zeit des Spiels primär damit beschäftigt, den Ball über die Mittellinie zu kriegen. Aus den Turnover punkteten die 66erinnen immer wieder und gewannen dieses Viertel mit 14:5.

Nach der Halbzeit blieb das Spiel unverändert. Die Lüneburgerinnen verteidigten weiterhin intensiv, ließen nur 8 Punkte in diesem Viertel zu und kamen zu vielen Abschlüssen. In diesem Viertel war aber die Trefferquote der 66erinnen, die mindesten 10 Dreipunktewürfe nahmen, nicht gut. Daher ein knappes Viertel mit 10:8.

Im letzten Viertel waren die Bramfelder dann am Ende ihrer Kräfte und hatten nichts mehr entgegenzusetzen, zumal unsere wU18-1 die Ballgewinne jetzt auch in Punkte umwandelte. Mit 22:7 wurde es in den letzten 10 Minuten nochmal deutlich, ohne dass das Team an seine Grenzen gehen musste.

Ein verdienter Sieg mit 61:26!

Am kommenden Sonntag um 14 Uhr erwarteten die 66erinnen als Tabellenführer den SC Alstertal Langenhorn, die nach zwei Spielen ebenfalls ungeschlagen auf dem zweiten Platz stehen, im Johanneum!

Es spielten: Amelie, Bianca, Emma C., Emma H., Isabel, Julia, Klaire, Lamar, Maeva und Martje