Am 13. Spieltag der Stadtliga Ost war die 1. Herrenmannschaft vom Blau-Weiß Buchholz bei den Lüneburg 66ers zu Gast. Das Hinspiel konnten die bis dato ungeschlagenen 66ers gewinnen, mussten hierzu jedoch in eine nervenaufreibende Verlängerung. Auf dem Weg zum neunten Sieg in Folge sollte das an diesem Spieltag vermieden werden.
Buchholz startet – wie erwartet – mit einer Zonenverteidigung in die Partie, die den 66ers im Hinspiel einige Probleme bereitete. Die rund 100 Zuschauer in der Johanneum Halle sahen im ersten Viertel ein relativ ausgeglichenes Spiel, was die 66ers am Ende des Viertels durch aggressive Defense und viele erzwungene Turnover für sich entscheiden konnten (MTV 22:13 BWB).
Die *Neuverpflichtung* der 66ers, Gage Michael Cripe, nutzte im zweiten Viertel seine Gelegenheit sich bei seinen Mitspielern und Fans gebühren vorzustellen. In zwölf Minuten Einsatzzeit in der ersten Hälfte erzielte der US-Amerikaner bereits 27 Punkte und sorgte für eine unvergleichbare Stimmung in seiner neuen Spielstätte. Abgesehen von dieser individuellen Performance funktionierte der Gameplan von Coach Leo Niebuhr weiter sehr gut, wodurch die 66ers ihren Vorsprung ausbauen konnten (MTV 59:23 BWB).
Nach der Halbzeit ging es in selber Manier weiter. Defensiver Druck, schnelles Umschaltspiel und clever herausgespielte und erfolgreich abgeschlossene Würfe aus dem Feld seitens der 66ers sorgten für eine Vorentscheidung der Partie im 3. Viertel (MTV 104:39 BWB).
Im letzten Viertel ließ der Druck der Heimmannschaft nach, was die Gäste aus Buchholz für letzte Bemühungen in Sachen Ergebniskorrektur nutzen konnten. Nichtsdestotrotz konnten die jungen Lüneburger Talente noch wichtige Minuten für ihre Entwicklung sammeln- ein wichtiger Programmpunkt im neuen Vereinskonzept der 66ers (MTV 124:68 BWB).
Der besonders herausfordernde Teil der Rückrunde beginnt für die 66ers am 22. Februar um 18:00 Uhr zu Hause gegen die 3. Herrenmannschaft des Bramfelder SV in der Sporthalle des Gymnasium Johanneum. Dann heißt es wieder #alleindiehalle!
Für Lüneburg spielten: G. Michael Cripe (38), K. Burda (23), T. Hammer (14), D. Klatt (10), L. Wulf (9), T. Brand (8), T. Meisner (7). J. Roth (6), M. Werner (5), J. Rogl (3), R. Acebedo Lopez (1), B. Bormann
Buchholz startet – wie erwartet – mit einer Zonenverteidigung in die Partie, die den 66ers im Hinspiel einige Probleme bereitete. Die rund 100 Zuschauer in der Johanneum Halle sahen im ersten Viertel ein relativ ausgeglichenes Spiel, was die 66ers am Ende des Viertels durch aggressive Defense und viele erzwungene Turnover für sich entscheiden konnten (MTV 22:13 BWB).
Die *Neuverpflichtung* der 66ers, Gage Michael Cripe, nutzte im zweiten Viertel seine Gelegenheit sich bei seinen Mitspielern und Fans gebühren vorzustellen. In zwölf Minuten Einsatzzeit in der ersten Hälfte erzielte der US-Amerikaner bereits 27 Punkte und sorgte für eine unvergleichbare Stimmung in seiner neuen Spielstätte. Abgesehen von dieser individuellen Performance funktionierte der Gameplan von Coach Leo Niebuhr weiter sehr gut, wodurch die 66ers ihren Vorsprung ausbauen konnten (MTV 59:23 BWB).
Nach der Halbzeit ging es in selber Manier weiter. Defensiver Druck, schnelles Umschaltspiel und clever herausgespielte und erfolgreich abgeschlossene Würfe aus dem Feld seitens der 66ers sorgten für eine Vorentscheidung der Partie im 3. Viertel (MTV 104:39 BWB).
Im letzten Viertel ließ der Druck der Heimmannschaft nach, was die Gäste aus Buchholz für letzte Bemühungen in Sachen Ergebniskorrektur nutzen konnten. Nichtsdestotrotz konnten die jungen Lüneburger Talente noch wichtige Minuten für ihre Entwicklung sammeln- ein wichtiger Programmpunkt im neuen Vereinskonzept der 66ers (MTV 124:68 BWB).
Der besonders herausfordernde Teil der Rückrunde beginnt für die 66ers am 22. Februar um 18:00 Uhr zu Hause gegen die 3. Herrenmannschaft des Bramfelder SV in der Sporthalle des Gymnasium Johanneum. Dann heißt es wieder #alleindiehalle!
Für Lüneburg spielten: G. Michael Cripe (38), K. Burda (23), T. Hammer (14), D. Klatt (10), L. Wulf (9), T. Brand (8), T. Meisner (7). J. Roth (6), M. Werner (5), J. Rogl (3), R. Acebedo Lopez (1), B. Bormann
